[GER] Impressionen: Jochpass Memorial Freeride

Jochpass Freeride. Nachdem die Motorräder und Autos älteren Modelles das Sträßle im Rahmen des Jochpass Memorial Race beklommen haben, darf ein kleiner Haufen Skater das ganze runter pressen.

 

104 Richtungswechsel, alles auf Grip zu fahren. Wer beim Bela Joyride gewesen ist, multipliziert die Oberschenkelschmerzen mit 1,5, dann wisst Ihr ungefähr wie man sich am Ende eines Runs am Jochpass gefühlt hat.

 

Für alle die nicht da waren: Stellt euch 8 Minuten in die Tuck und macht zwischendurch ein paar Kniebeugen.

 

Aber starten wir am Freitag, dem Tag der Ankunft. Die meisten von uns haben wie die letzten Jahre in der Pension Wiedmann genächtigt, meinereiner war bei Lukas Übelhör untergekommen (vielen Dank dafür nochmal). Nach einigen Willkommensbieren im Haus Wiedmann, gingen die letzten gegen 2 ins Bett.

 

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Der Samstag startete früh und kühl, 08:30 Uhr Inscription, bei einigen auch der Startschuss fürs erste (Konter-)Bier. Die erste Fahrt mit dem Unimog den Berg hoch, war ein wenig beängstigend, aber vor allem frisch. Die 12 Grad wurden am Samstag nicht geknackt.

 

 

 

Der Organisator Martin „Wuchti“ Witzigmann bewies Geschmack, indem er 1. Standup statt liegend den Berg bezwang und 2. das ganze mit einem schicken Hackbrett „Das Schnelle“ tat. Generell waren die Bretter aus der Hackschmiede gut vertreten. Neben den Teamfahrern Matt Elver, Max Stamler, Paul Brosig und mir, waren noch 2 weitere auf Hackbrettern unterwegs. Das erweitere „Team Freiburg“ wurde ergänzt durch Koffer und Hias.

 

Bilder geschossen von Paul Brosig.

 

Aufgrund der Zeitaufwändigen Runs der motorisierten Mitstreiter, kamen wir zu 3 Runs am Tag, was angesichts der Strapazen allein eines Runs, völlig ausgereicht hat.

Die Pausen vertrieb man sich entweder mit Kendama, Nahrungszufuhr (flüssig als auch fest) oder Begutachtung der Vehicles.

 

 

 

 

Am Abend wurde zusammen Schnitzel oder Kässpätzle geschlemmt und danach in der örtlichen Disco abgefeiert, oder viel mehr eskaliert. Wir verschweigen Details, aber wenn selbst die Jungs und Mädls von Graveyard nass geschwitzt den Club verlassen, in dem mehr Deutsche Welle als Punk lief, ist die Party als gelungen zu bezeichnen.

 

Der nächste Morgen kam, und einige mussten den ersten Run auslassen, oder verzichteten ganz aufs Skaten an dem Tag. Die anderen sahen so aus:

 

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Zusammengefasst war das ein klasse Abschluss der Saison. Vielen lieben Dank an Wuchti für die Orga, an die ganze Bande für die gute Stimmung und nochmal an den DJ für die verrückte Party.

 

Bis nächstes Jahr ihr Halunken!

Euer Jones

 

 

 

[ENG] Impressions: Jochpass Memorial Freeride

Jochpass Freeride. After the vintage cars and motorbikes raced the Jochpass uphill, a small amount of  downhill skaters has been allowed to slay down the same hill.

104 changes of direction, no slide. If you should have been at Bela Joyride, just multiply the pain by 1.5 to know how we felt at the end of every run.

For everyone else: Get into tuck for 8 minutes and add some squats in between.

But let’s start on friday, day of arrival. Most of us were accomodated in the „Pension Wiedmann“, myself was given a bed at Lukas Überhör’s place (thanks again, mate). After a bunch of welcome beers, we said good night at 2 am.

 

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Saturday started early and cold, inscription at 8.30. For some of the guys, the perfect time to drink the first beer. The first shuttle ride with the Unimog was kind of scary, but mainly it was freaking cold. I don’t think, the temperature exceeded 12 degrees this day.

 

 

The „head of orga“ Martin Wuchti Witzigmann showed some style, rocking his skateboard standup instead of laying and riding a Hackbrett „Das Schnelle“. In general, there has been quite a bunch of Hackbrett around. Besides the team riders Matt Elver, Max Stamler, Paul Brosig and myself, there have been 2 more skaters on „Das Schnelle“. The extended „Team Freiburg“ was completed by Koffer and Hias.

 

 

Pictures by Paul Brosig

Due to the time-consuming runs of the motorized colleagues, we had „only“ 3 runs per day, which was perfectly enough, considering the pain of only one run.

 

During the brakes,  some people took the time to work on their Kendama skills, while others had some food / beer or enjoyed the vehicles.

 

 

 

In the evening, we enjoyed some Schnitzel or Kässpätzle (some kind of Maccaroni and Cheese, but better) and afterwards we went totally crazy in the local club.

Let’s not talk about details, but if the guys and girls from Graveyard Longboards leave the club sweat-soaked, altough most of the time the DJ wasn’t playing rough Punk music, you can call it a success 🙂

 

The next morning was a hard one, some had to skip the first run, others didn’t skate at all this day. The rest looked somehow like this:

 

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All in all, this was an amazing season-ending event. A big THANK-YOU to Wuchti for organizing, to the whole crew for making it a blast and a special thank you to the DJ for his madness.

 

See ya next year buddies!

Yours,

Jones